Die Sanierung von Schimmelpilzen

Sanierungsvorraussetzungen

Die Sanierung von Schimmelpilzbefall in Gebäuden und Wohnungen erfordert ein umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet.

Akute Bauschäden müssen erkannt werden. Die genaue Erfassung des Befallsausmaßes, Messungen an Bauteilen und der Raumluft zur Feuchtenbelastung, die Messung von Oberflächentemperaturen und die Erfassung der baulichen Gegebenheiten zur Wärmedämmung sind wichtige Kriterien für eine nachhaltige Sanierung.

Auch eine Befragungen der Nutzer zu zurückliegenden Bauschäden, die Sichtung vorhandener Planunterlagen und eingehende Begehungen zur gründlichen Erfassung der baulichen Gesamtsituationsind unverzichtbar.

In die Überlegungen zu den Abläufen der jeweiligen Sanierungstätigkeit muss einbezogen werden, wie die Kontamination angrenzender Räumlichkeiten mit pilzbelasteten Partikeln weitgehend verhindert werden kann.

Ausschlaggebend: das richtige Material

Bei einer Sanierung ist die Auswahl der einzusetzenden Materialien ausschlaggebend für die Nachhaltigkeit des Sanierungserfolges. Denn nicht jedes Material ist geeignet für jede Sanierung, sondern muss objektorientiert erfolgen.

Bei der Wiederherstellung von Putzflächen ist erfahrungsgemäß die Verwendung kalkbasierender Materialien sinnvoll. Dagegen hat sich bei Bauteilen, die immer wieder mit Kondensat belastet sind, die Anwendung von technischen Beschichtungen bewährt.

So ästhetisch wirkt Schimmel unter dem Elektronenmikroskop:

Gerne berate ich Sie bei der sinnvollen Auswahl einzusetzender Materialien und der Erarbeitung praxisorientierter Lösungen